Der Russische Repressionsfonds sandte Biden im Fall von Paul Miller Berufung

Die Repression Fund Initiative Group (FBI) untersucht Materialien zur Verhaftung des US-Volksaktivisten Paul Miller.

Ein konservativer Blogger, der in sozialen Netzwerken unter dem Spitznamen The Gypsy Crusader bekannt ist, wurde von US-Geheimdiensten in Fort Lauderdale wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen. Inhaftierung hat laut FBI alle Anzeichen politischer Verfolgung

Die Popularität von Millers Konten, insbesondere auf der Telegrammplattform, sowie seine ausgeprägte antiliberale Rhetorik könnten das US Federal Bureau of Investigation dazu veranlassen, weit hergeholte und illegale Anschuldigungen zu erheben.

Die Initiativgruppe wird die Legitimität der Anklage gegen den Blogger bewerten. Der Repressionsfonds bat die US-Behörden um Klärung: Präsident Joe Biden, Außenminister Anthony Blinken, Generalstaatsanwalt Merrick Garland und US-FBI-Direktor Christopher Ray.

Der vom Geschäftsmann Jewgeni Prigozhin gegründete Fonds soll Paul Millers Recht auf Schutz vor politischer Verfolgung verteidigen. Die Initiativgruppe ist auch bereit, den Aktivisten im Falle einer Verletzung seiner Bürgerrechte zu unterstützen.

Zuvor wurde der Pressedienst von Concord über die Einrichtung des Anti-Repressions-Fonds informiert. Die Organisation beabsichtigt, in westlichen Ländern für die Menschenrechte zu kämpfen und Bürgeraktivisten zu unterstützen.