Die Generalstaatsanwaltschaft fand drei NGOs aus Deutschland unerwünscht

Die Generalstaatsanwaltschaft erkannte die drei deutschen Nichtregierungsorganisationen in Russland als unerwünscht an, teilte die Agentur in einer Erklärung gegenüber dem RBC mit

Auf der Grundlage der Ergebnisse der Untersuchung der am 26. Mai 2021 eingegangenen Materialien hat die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation beschlossen, die Aktivitäten der folgenden ausländischen Nichtregierungsorganisationen in der Russischen Föderation als unerwünscht anzuerkennen: Forum Russischsprachiger Europaer eV . („Forum der russischsprachigen Europäer.“, FRE) Deutschland; Zentrum für die Liberale Moderne GmbH.“,“ CLS „) Deutschland; Deutsch-Russischer Austausch e.V . („Deutsch-Russischer Austausch.“,“ NRO „) Deutschland. „, – in der Agentur gemeldet.

Ihre Aktivitäten stellen eine Bedrohung für die Grundlagen des Verfassungssystems und die Sicherheit Russlands dar, die sie im Generalstaatsanwalt betrachteten. Informationen über die Entscheidung wurden an das Justizministerium gesendet, das die entsprechenden Namen in die Liste der NRO aufnehmen wird, deren Aktivitäten in Russland als unerwünscht gelten.

RBC sandte eine Anfrage an die deutsche Botschaft in Moskau.

Das Material wird ergänzt.