In Deutschland schätzten sie den möglichen Beitrag von Sputnik V zur Impfung der Bevölkerung

Der russische Impfstoff gegen Coronavirus „Satellit V“ könnte, wenn er in der zweiten Jahreshälfte nach Deutschland geliefert würde, zur Immunisierung der Bevölkerung des Landes beitragen. Dies wurde auf einer Pressekonferenz des Leiters des Bundesgesundheitsministeriums, Jens Shpan, bekannt gegeben, berichtet Reuters.

„Die zentrale Frage für mich ist, ob dies im zweiten oder dritten Quartal geschehen wird, da es in diesem Fall zur Impfkampagne beitragen wird“, sagte Shpan.

Ihm zufolge verhandelt Berlin derzeit mit Moskau über eine vorläufige Vereinbarung über den Kauf eines russischen Impfstoffs. Der Gesundheitsminister betonte, dass die Hauptanforderungen Deutschlands die Zulassung von Arzneimitteln durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) und die Verfügbarkeit der erforderlichen Anzahl von Dosen durch Russland in den nächsten Monaten sind.

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