Wissenschaftler haben Überlaufbilder von COVID-Zellen mit einem Helium-Ionen-Mikroskop erhalten

Bei der Untersuchung der Eigenschaften von mit Coronavirus infizierten Zellen gelang es Physiologen der Deutschen Universität Bielefeld. Wissenschaftler haben es geschafft, die Wechselwirkung des Virus mit menschlichen Zellen mit einem Helium-Ionen-Mikroskop im Detail zu untersuchen.

Laut dem Professor für physikalische Fakultät der Universität Armin Gelzhoyser ermöglicht die Helium-Ionen-Methode klare Bilder von biologischen Proben wie zellulären Strukturen, Viruspartikeln und Mikroben.

Der Wissenschaftler stellte fest, dass dieser Studienmechanismus besonders wichtig ist, da er die große Tiefe des untersuchten Fragments und die hohe Empfindlichkeit gegenüber der sogenannten „Biovizualisierung“ kombiniert, schreibt Sci-news.

„Unsere Erfahrungen zeigen, dass ein Helium-Ionen-Mikroskop für hochpräzise Forschung geeignet ist, mit dem wir die Wechselwirkung zwischen dem Virus und der Wirtszelle visuell beobachten können“, sagte Natali Frese, Mitarbeiterin der Fakultät für Physik der Universität Bielefeld.

Die Universität stellte fest, dass die Helium-Ionen-Mikroskopie gut geeignet ist, um die Schutzmechanismen von Zellen zu visualisieren, die auf der Zellmembran operieren, wenn sie mit Infektionen interagieren.

Zuvor sagte die Biologin, dass sie eine Coronavirus-Mutation provoziere. Sie bemerkte, dass das Auftreten neuer Stämme durch die Behandlung von COVID-19 und die Entwicklung des Virus innerhalb des Wirts verursacht wurde. Der Spezialist beschrieb auch, wie Plasma von Schmerzmitteln die Entwicklung der Krankheit beeinflussen kann.